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Licht-Tram 3

Ablauf

  • Treffpunkt um 18:40 Uhr in Chromotop 07 Am Schweizer Garten / Quartier Belvedere
  • Besuch der Chromotopia 07 + 08 + 12
  • In Kooperation mit F23 und Agenda Favoriten
  • Barrierefrei

Programm

Die Liesinger Kunst- und Kulturinitiative F23 bringt das Wienerlied im Rahmen der Wiener Lichtblicke per Straßenbahn in den Heurigenort Mauer.

In dem Wörterl Strottern steckt das Wörterl Stern! Klemens Lendl & David Müller musizieren die Spektralfarben einer Stadt hervor, dass Licht und Herz aufgehen. Zwei begnadete Klangfalken, die höchst empathisch einander blind verstehen: Akkuratesse selbst beim Aus-dem-Moment-Schöpfen. Sphärisches, das unter die Haut geht und lange im Herz bleiben mag.

Sternsekunden schenken beide auch mit Peter Ahorner: Wie selbstverständlich gelingt diesem Trio das Bündnis von Musik und Sprache. Von seiner Geburtsstadt Bregenz leitet Ahorner seine Generalamnestie für Wien ab. Ohne Deckweiß spricht er über das schwarzzuckerlrosa Gefühl, in Wien zu leben. Schattenseiten? – Lichtblicke! Auf eine Stadt, deren Verfassung selbst bei Gefasstheit mitunter fassungslos macht.

Künstlerische Intervention

Die Strottern & Peter Ahorner

„Ein Poet von einer Präzision und Sprachwucht, wie man sie seit Helmut Qualtinger nicht mehr hörte.“ – „Seit H.C. Artmann hat niemand mehr exakter den Gemütszustand des Wieners anhand von Requisiten erfasst.“ (Samir.H.Köck, „Die Presse“)

„Eine Szene von vielen, die die spezielle Stimmung in Wien um halb vier nächtens lautmalerisch einfängt, wie das so nur der Wiener Autor Peter Ahorner und die Strottern derart kongenial hinbekommen.“ (Gerald Schmickl, „Wiener Zeitung“)

„Der Dichter Peter Ahorner beherrscht die rare Kunst, Texte im Wiener Dialekt zu verfassen, denen die Musik bereits innewohnt“ (Christian Seiler, „Profil“)

"Das Wienerische ist nicht einmal mehr eine Sprachinsel, das ist nur mehr ein Atoll. Und der Ahorner ist der Dichterfürst darauf." (Hanno Pöschl in „Die Presse“)

„Das bezauberndste Männertrio (Klemens Lendl, David Müller, Peter Ahorner) der Wiener Musik“.  (Albert Hosp, Ö1)